NRW-Forum zeigt “State of the Art Photography”

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Die Frage, wer zu den zukunftsweisendsten Protagonisten der künstlerischen Fotografie zählt, ist entschieden: in der aktuellen Ausstellung „State of the Art Photography“, die bis zum 22. Mai läuft, sind die Werke der 40 bedeutsamsten zeitgenössischen Fotografen zu sehen.

Die renommierten Experten Andreas Gursky, Thomas Weski, Klaus Biesenbach, Udo Kittelmann, FC Gundlach, Thomas Seelig, Andrea Holzherr und Werner Lippert ausgewählt, welche Fotografen aktuell und zukünftig wegweisend sind und sein werden und die Diskussion der kommenden Jahre bestimmen werden. Leicht dürfe ihnen die Wahl nicht gefallen sein und so ist es eine sehr heterogene Ausstellung, die ein Konvolut an Bildern unterschiedlichster Façon und Stilrichtung nebeneinander anordnet und zu einem großen Ganzen integriert. Kunst und Fotografie vermischt sich bei diesen Aufnahmen – die Fotografie ist in der freien Kunst angekommen und umgekehrt. Daraus bildet sich eine Einheit in der dargebotenen Vielfalt. Von Portraits über Aufnahmen mit außergewöhnlichen Techniken bis hin zu neuen Blickwinkeln auf die Geschichte, Zukunft und politischen Themen – der Besucher findet ein breites Spektrum an Werken, wie es selten in einer einzigen Ausstellung zusammengestellt wurde.

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Die 40 ausgewählten Künstler sind (in alphabetischer Reihenfolge): Peter Ainsworth. Olaf Otto Becker. Laura Bielau. Miriam Böhm. Elina Brotherus. Bianca Brunner. Stefan Burger. Asger Carlsen. Katalin Deér. Martin Denker. Jan Paul Evers. Daniel Gordon. Alexandra Grein. WassinkLundgren. Harry Gruyaert. Oliver Helbig. Ulrich Hensel. Stefan Hostettler. Pepa Hristova. Sanna Kannisto. Annette Kelm. Jeremy Kost. Mischa Kuball. Edgar Leciejewski.Tim Lee. Maziar Moradi. Armin Morbach. Andreas Mühe. Taiyo Onorato / Nico Krebs. Alex Prager. Rico Scagliola / Michael Meier. Anja Schori. Jeremy Shaw. Arne Schmitt. Jacob Aue Sobol. Kathrin Sonntag. Heidi Specker. Mikhael Subotzky/ Patrick Waterhouse. Pinar Yolaçan. Anna Vogel und Moritz Wegwerth. Zur Ausstellung ist ein 264-seitiger zweisprachiger Band erscheinen, der viele zusätzliche Infos beinhaltet, und in dem jeder Künstler mit Abbildungen und Biographischem auf mehreren Seiten vorgestellt wird.

Bericht und Fotos: Martin Brand

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